Pulheim 2013 – NRW-Landesmeisterschaft der Heavies und Deutsche Meisterschaft der Masters

Am vergangenen Wochenende hiess es für die Einzelathleten des Clan Ironforge e.V. ab nach Pulheim, wo es für Michaela Pennekamp (Damen), Markus Vortriede (A-Heavy) und Alexander Dißel (A-Heavy) in ihrer jeweiligen Klasse um den NRW-Meisterschaftstitel ging.
Michaela Pennekamp und Markus Vortriede wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und holten beide souverän in ihrer jeweiligen Klasse den NRW-Meisterschaftstitel. Bei den
A-Heavies ging es bei den restlichen beiden Podiumsplätze heiss her. Hier lieferten sich die Athleten Yves, Thomas und Alexander einen spannenden Dreikampf. Thomas konnte gerade in seinen Paradedisziplinen wie dem Steinstossen und dem Hochwurf Punkte auf seine Verfolger gut machen. Alexander patzte hingegen beim Steinstossen, welches er am Ende auch mit einer Platzierung hinter Thomas büßen musste. Auch seine Saisonbestleistungen im Schottischen Hammer konnte diesen Rückstand nicht mehr aufholen und somit belegte er am Ende knapp vor Yves Platz 3 bei der NRW-Meisterschaft.

Bei den Masters ging es für Marijan Katrusa und Markus Komischke um den Deutschen Meisterschaftstitel in der Mastersklasse (Athleten Ü40). Marijan zeigte wieder einmal, das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört und lieferte sich mit Andreas Deuschle ein heisses Kopf an Kopf Rennen um den Titel. Erwartungsgemäß gingen beide Steinstossdisziplinen an den ehemaligen Kugelstosser Andreas. Dahingegen konnte Marijan beide Hammerdisziplinen für sich gewinnen. Beim Gewichtshochwerfen lieferten sich beide einen heissen Zweikampf und boten den Zuschauern eine geile Show. Am Ende dieses Krimis war der Sieger dieser Disziplin Andreas, welcher sogar im Nachwerfen einen neuen deutschen Rekord mit einer Höhe von 5,35m aufstellte. Gratulation für diese Leistung.
Am Ende ging auch der Gesamtsieg und somit der Deutsche Meistertitel an Andreas, dicht gefolgt von Marijan auf den zweiten Platz.
Auch Markus hatte einen starken Wettkampf und konnte sein Können in einigen Disziplinen präsentieren und somit den anderen Athleten zeigen, das mit ihm in der nächsten Saison stark zu rechnen ist. Am Ende hiess es für ihn in diesem starken Athletenfeld einen guten 8. Platz.

Jungs und Mädels, wir sind wie immer stolz auf Euch

Mainland Games 2013

Nach 3 Jahren die wir bei diesen Games gefehlt haben hieß es dieses Jahr auf nach Rüsselsheim. Unser Team, welches sich auf die Fahne geschrieben hatte „Hauptsache Spaß“, bestand aus Bastian Schwan, Benjamin Braamt, Jan Donbrowski, Vasili Panagiotidis und mir, Tobias Ahlert.
Und ich muss sagen, den hatten wir sowohl beim Wettkampf als auch beim drumherum.
Die Spiele begannen am Samstag morgen um 10:30 Uhr und uns stellte sich die wichtige Frage:“ Wo ist Benni? Dieser reiste erst am morgen an und war auf der Suche nach einem Parkplatz. In der zwischen Zeit durften wir uns von der Moderatorenfront Sprüche wie“ wir bauen kein Flutlicht für euch auf“ und „denkt daran, morgen findet hier noch ein Profiwettkampf statt „anhören.
Mit etwas Verzögerung, aber hoch motiviert stürzten wir uns dann in den Wettkampf.
Trotz des riesigen Starterfelds von sagenhaften 38 Teams kamen wir sehr gut durch und nein, wir waren nicht wie am morgen erwartet, das letzte Team auf dem Platz.
Kurzzeitig kam in Vasili der Nettetaler Kampfgeist durch, in dem er versuchte Basti gekonnt auszuschalten und im beinahe einen Finger gebrochen hätte .

Am Ende des Tages reichte es bei uns zu einem guten 15. Platz.

Der 1. Platz ging an die Deutschen Meister aus Raunheim. den Celtic Warriors.
Knapp dahinter auf dem 2. Platz landeten unsere Freunde die Wildboars, die zum Teil ebenfalls Teil des Clan Ironforge e.V. sind.

Fazit von mir es war mal wieder richtig schön mit ganz normalen Leuten auf dem Platz zu stehen

 

 

 

 

 

 

 

Mainlandgames 2013 – Erfolgreiches Wochenende des Clan Ironforge e.V.

Nachdem sich am Samstag das Team rund um Tobias Ahlert, Bastian Schwan, Jan Donbrowski, Benjamin Braamt und Vasili Panagiotidis erfolgreich den Teamwettkämpfen stellten, waren nun am Sonntag die Einzelathleten des Clan Ironforge e.V. an der Reihe um ihr Können zu zeigen.
In allen Kategorien, in dem Athleten des Clan Ironforge an den Start gingen, konnten Podiumsplätze belegt werden.
Bei den B-Heavies gingen Bastian Schwan und Vasili Panagiotidis an den Start. Beide bestritten schon am Vortag den Mannschaftswettkampf, was sie aber nicht davon abhielt auch bei den Einzelwettkämpfen nochmals alles zu geben. Am Ende wurden sie nach einem tollen Wettkampf dafür mit dem dritten (Bastian) und zweiten Platz (Vasili) belohnt.
Bei den Masters gingen ebenfalls gleich zwei Ironforger an den Start. Zum einen der bereits sehr erfahrene Marijan Katrusa und zum anderen der noch frische Einzelathlet in dieser Klasse Markus Komischke. Beide lieferten einen Klasse Wettkampf und können stolz auf sich sein. Am Ende ging der Sieg klar an Marijan und wir möchten ihm an dieser Stelle unsere Glückwünsche ausrichten. Aber auch Markus schrammte nur ganz knapp an einem Podiumsplatz vorbei und belegte den vierten Platz. Dies hat einen besonderen Wert, da er der älteste 43-jährige Athlet des Tages war.
Bei den A-Heavies gingen mit Alexander Dißel, Peter Sjoerds, Markus Vortriede und Jason Young aus Schottland gleich vier Athleten des Clan Ironforge e.V. an den Start. Leider musste Jens Schwan, bedingt durch einen Bizepsabriss, seinen Start kurzfristig absagen. Dies war äußerst bedauerlich, da er in internen Kreisen als Geheimfavorit gehandelt wurde!
Da Jens nicht mitwirken konnte ging es heiss her um die Podiumsplätze.
Daniel Dorow, Jason Young und der polnische Athlet lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen um die vorderen Plätze. Daniel Dorow verlor leider wichtige Punkte auf die beiden internationalen Athleten bei der vorletzten Disziplin, dem Gewichtshochwurf! Beim Cabertoss, dem Baumstammüberschlag ging es dann um den Sieg. Hier verfolgte dann Jason Young, welcher Favorit in dieser Disziplin war, das Pech. Der Mastercaber, welcher den Sieg entscheiden sollte, wurde leider von einem anderen Athleten (Stefan Kolitsch) in einem heissen Tanz mit dem Baum zerstört. Da kein Ersatz vorhanden war hiess dies das der Qualibaum entscheidet und somit waren die führenden gleichauf was somit den Sieg für unseren polnischen Athleten bedeutete. Jason Young belegte damit den zweiten Platz, gefolgt von Markus Vortriede auf dem fünften, Peter Sjoerds dem achten und Alexander Dißel dem neunten Platz.

Jungs, wir sind stolz auf Euch!!!

Clan Ironforge e.V.